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Netzwerken 2.0

Netzwerken 2.0 published on

Das Internet ist seit einigen Jahren unser ständiger Wegbegleiter. Dabei hat es sich mit der Zeit sehr verändert. Während man früher lediglich Empfänger von Informationen war, ist es immer mehr zum Web 2.0 geworden. Aber auch das Netzwerken ist in unserem Leben immer wichtiger geworden. Doch was ist Netzwerken 2.0 eigentlich?

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web 2.0: Immobilien in einem neuen Kontext

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Die Nutzung von Computern ist aus dem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. In allen Bereichen des Alltags, vom Online-Banking über Unterrichtsmaterialien bis zu brandaktuellen Neuigkeiten, findet jeder für den persönlichen Bedarf Informationen.

Eine neue Dimension der Internet-Nutzung entstand durch die sozialen Netzwerke, die von Jugendlichen ebenso genutzt werden, wie von hochdotierten Managern, je nach spezifischer Intention.

Immobilien zu mieten, zu vermieten, zu kaufen, zu verkaufen, das ist im Internet nicht neu. Es gibt zahlreiche Plattformen, die neben den reinen Immobilienangeboten Zusatzinformationen bieten, wie z.B. Mietspiegel, Angaben zur Grundstückspreisen nach Stadtteilen, etc.

Mit dem web 2.0 eröffnen sich rund um die Immobilie ganz neue Möglichkeiten: Ein Geflecht von Informationen und Angeboten zu allen tangierenden Fachgebieten. Renommierte Immobilienunternehmen wie die Deutsche Annington bieten ihren Käufern und Mietern bereits durch Joint Ventures ein breites Spektrum an Dienstleistungen im Zusammenhang mit Haus und Wohnung.

Steht die Deutsche Annington heute schon ihren Mietern und Eigentümern über den Online-Zugang rund um die Uhr zur Verfügung, kann das Betreuungsnetz von Immobilienbetreibern durch das web 2.0 für alle Beteiligten gewinnbringend erweitert werden. Nicht nur diese Innovation unter den Immobilienanbietern hat der Deutschen Annington bisher einige Auszeichnungen verliehen. Weitere Informationen dazu finden Sie unter http://www.deutsche-annington-auszeichnungen.de/.

Die Verzweigungsmöglichkeiten in einem solchen Netzwerk sind vielfältig, die Austauschmöglichkeiten der verschiedenen Akteure damit nahezu unerschöpflich: Mieter und Mietinteressenten können individuelle Erfahrungen über das Umfeld eines Stadtteils austauschen, Kaufinteressenten mit Eigentümern über unterschiedliche Baustoffe und Bauweisen korrespondieren.

Bauherren brauchen Informationen über Baurecht und Finanzierung, die frischgebackene Hausbesitzer gerade gesammelt haben. Mieter und Vermieter haben Fragen zu Rechten und Pflichten, die auch aus unterschiedlicher Sicht von beiden Interessensgruppen auf einen Nenner gebracht werden können.

Das web 2.0 ermöglicht darüber hinaus eine neue Form der Nachbarschaftshilfe. Handwerklich geschickte Mieter oder Eigentümer unterstützen weniger versierte, die ihnen im Gegenzug beim Lesen der Nebenkostenabrechnung helfen. Auch die Unterstützung und Betreuung von hilfebedürftigen Menschen im eigenen Umfeld kann durch ein solches Netzwerk gewährleistet werden.

Die Nutzungsmöglichkeiten sind so umfassend, dass die genannten nur Denkanstöße sein können. Auch wenn oft behauptet wird, Menschen seien heute kontaktärmer als früher, zeichnet sich hier eine neue Form der Kommunikation ab.

Bild: Rainer Sturm  / pixelio.de

Flickr | FlickrMixr

Flickr | FlickrMixr published on

Flickr zählt zu den Media-Sharing Plattformen und hat sich vor allem auf den Austausch von Fotodateien spezialisiert. Flickr war dadurch eines der ersten wichtigen Plattformen im Internet die das Zeitalter der Media-Sharing Plattformen eingeleitet haben. Entstanden ist es in Kanada als Produkt der auf dem Web 2.0 Service basierenden Internettechnik. Flickr erwarb schnell einen großen Beliebtheitsgrad in der globalen Internetgemeinschaft und zählt heute zu den bedeudensten Umschlagplätzen für Fotos und Fototechnik.

Als kommerziell genutzte Plattform für Digitale Fotos und Fotodateien kann Flickr in verschiedenen Bereichen des alltäglichen Lebens gebraucht werden. So gibt es angebotene Dienstleistungen von Fotoversand über E-Mail bis hin zum Gebrauch von Fotohandys. Flickr ist einem stetigem Wandel und einer Weiterentwicklung unterworfen. Dies macht Flickr für viele Internetuser besonders interessant.

Flickr bedient sich verschiedener Funktionen, so verfügt Flickr neben der Funktion eines Datenspeichers auch die Funktionen von Informationsaustausch und Kommunikation. Dies basiert unter anderem auf den Techniken der so genannten RSS-Feeds. Dadurch werden User in regelmäßigen Abständen über die neusten News informiert und können dadurch an einem regen Informations- und Datenaustausch teilnehmen.

Flickr ist in verschiedenen Sprachen verfügbar. Entstanden ist es zwar auf der Basis der englischen Sprache, konnte sich aber in neuster Zeit in weitere Sprachgruppen gliedern. Seit 2007 steht Flickr auch in der deutschen Sprache für den deutschen User zur Verfügung. Seit dem hat es in der Bundesrepublik eine immer größere Bedeutung und erfreut sich einem hohen Zuwachs.
Neben dem Hochladen von Fotos verfügt Flickr außerdem über eine Bildbearbeitende Funktion. So können Fotos direkt im Netz bearbeitet und in den eigenen Bereich eingebracht werden. Dieses System ermöglicht es den User von Flickr, die Fotos schnell und zeitnah zu verändern bzw. in die gewünschte Form zu bringen.

Flickr erfreut sich auch bei internationalen Künstlern eine immer größere Beliebtheit. Viele Fotografen haben mittlerweile ihren eigenen Bereich auf Flickr auf denen die neusten Fotos und Kunstwerke ausgestellt werden können. Dadurch spielt Flickr auch auf kultureller Ebene ein großer Part zu.

Internetshopping dank neuster Technik

Internetshopping dank neuster Technik published on

Das Internetzeitalter hat unsere globalisierte Welt längst erreicht. Die Entwicklung neuer Internettools und Programme ist so schnell wie nie, und es scheint als würde der Markt der Internetuser fast täglich mit neuen Programmen und Möglichkeiten überschwemmt werden. Dank der Entwicklung neuer Internetplattformen und der Modifikation des Web 2.0 Services, können sich Internetkunden auf neue ausgedehnte Shoppingtouren freuen.

Das Internet bietet für jeden Geschmack etwas ob Nahrungsmittel, Werbeartikel oder Hardware – selbst Dienstleistungen klassischer natur wie etwa Schreinerarbeiten sind problemlos über das Netz beziehbar. So gibt es mittlerweile fast nichts mehr, was es ist nicht aus dem Internet zu beziehen gibt. Neben Gütern können über das Internet außerdem auch Dienstleistungen, Fortbildungsseminare und Reise bezogen werden. Dabei wetteifern einzelne Betriebe mit Qualität und Angebot, so dass es sich lohnt, etwas Zeit zum Vergleichen zu investieren. Wer beispielsweise in der Wohnung eine Badrenovierung vornehmen möchte, der muss nicht mehr unbedingt zum heimischen Baumarkt gehen, der kann nun bequem und einfach verschiedene Duschköpfe, Waschbecken oder Grohe Armaturen im Internet vergleichen und passend zur eigenen Wohnungseinrichtung bestellen.

Diese Möglichkeit wird mittlerweile von immer mehr Menschen genutzt. Der einfache Weg, bequem nach der Arbeit in Internetshops zu surfen, hat sich herum gesprochen. So wachsen immer mehr Menschen mit dem Internetzeitalter auf und beziehen dadurch auch im immer größeren Umfang Artikel und Dienstleistungen aus dem Internet.

Wir können uns also freuen, denn der Trend geht stetig aufwärts. Welche Möglichkeiten sich dem Internetkunden in einigen Jahren bieten werden bleibt mit Spannung abzuwarten. Sicher ist jedoch, dass sich das Internetzeitalter längst noch nicht auf seinen Höhepunkt hinaufgeschraubt hat. Internetshoppingwütige können sich also noch auf einiges freuen. Wer weiß welche Alternativen das Internet zukünftig noch bereithält. Ob Badarmaturen oder Sofakissen, das Internet wird zukünftig noch eine wichtige Rolle spielen.

Der Alltag im digitalisierten Zeitalter

Der Alltag im digitalisierten Zeitalter published on

Haben Sie einmal gezählt, wie oft Sie sich heute schon die Errungenschaften des digitalen Zeitalters zunutze gemacht haben? Nein? Dann denken Sie einmal kurz darüber nach. Das Leben mit Bits und Bytes bestimmt unseren Alltag nämlich mehr als Sie denken. Schnell per Handy die News an der Börse checken, per Mausklick die Fußballergebnisse vom Vorabend nachsehen, das Auto per Online-Kfz-Antrag anmelden oder schnell die Mietkosten überweisen – in der Welt von Google und Co. ist beinahe alles möglich. Verkehrte Welt? Nicht für jene, die wissen, wie man sich geschickt im Dschungel von Bits und Bytes verhält.

Zunächst aber soll erst einmal geklärt werden, was Digitalisierung als Begriff an sich und schließlich für unseren Alltag bedeutet. Mediennutzung, Medienkompetenz, digitales Fernsehen, Fernsehen im Dolby Surround, digitale Fotos entwickeln – schnell verliert man den Überblick. Fällt das alles noch unter den Begriff Digitalisierung? Zunächst versteht man hierunter die Umwandlung von analogen in digitale Signale. Das Ganze dient unter anderem der Datenspeicherung.

Man muss sich nur an den Einsturz des Kölner Stadtarchivs erinnern: Historische Schriften bleiben in Zukunft nur erhalten, wenn sie digitale Formen annehmen. Schrift, Bild und Ton werden bei der Digitalisierung in Bits (binäre Ziffern) oder Pixel zerlegt. Allgemein gilt, je höher die Auflösung bei diesem Vorgang, desto besser ist das digitalisierte Ergebnis (also desto genauer die Kopie des Originals).

Als revolutionäre Errungenschaft der letzten Jahre hat sich die Digitalkamera erwiesen. Wer früher lange auf seine Fotos warten musste und nicht mal sicher sein konnte, dass die Aufnahmen überhaupt gelungen waren, der kann sich heute bequem per Mausklick die Jpgs auf den Laptop ziehen, nach Bedarf auswählen und retuschieren und sie dann einfach ausdrucken. Die Qualität ist geradezu grandios, wenn man den Kauf einer Digitalkamera sorgfältig durchgeführt hat.

Die Filmindustrie weint – die Nutzer dürfen sich freuen: Digitalisierung macht es möglich, Filme in Windeseile um den Globus zu schicken. Der Verbreitung von Filmen, Clips und Musikdateien etc. sind schlichtweg keine Grenzen mehr gesetzt. Damit verbunden sind endlose Diskussionen über Plagiate und Kopierschutz. Dennoch freuen sich Nutzer, die mit der Materie etwas vertraut sind, über die Veränderungen ihres Alltags, aus denen sie viel Nutzen ziehen können.

Große Liebe durch Social Networking?

Große Liebe durch Social Networking? published on

Man sollte ja annehmen, dass die vielfältigen Möglichkeiten des Internets dazu geführt haben, dass Mann/Frau schneller zu dem kommt, was man möchte. Die Idee klingt logisch: Man meldet sich bei einer Partnerbörse bzw. bei einer der vielen virtuellen Sozialen Netzwerke an und sucht nach Menschen, die die gleichen Interessen haben wie man selbst.

Man bekennt sich im Internet quasi zu „Interessensgemeinschaften“, die etwas aussagen. Dabei gibt es die vielfältigsten Gruppen. Von „Salsa tanzen“, „Vietnamesisch kochen“ bis zu „Spielplatz Garten“ – alle erdenklichen Vorlieben können durch eine Gruppenzugehörigkeit ausgedrückt werden.

Sie haben bereits auf unserer Seite erfahren, wie eine persönliche Seite bzw. ein persönliches Profil einer Social-Networking-Seite aufgebaut ist. Dennoch soll hier der Frage nachgegangen werden, wie das mit der Partnersuche im Internet funktioniert. Kann man virtuell wirklich einen Partner finden, der wirklich zu einem passt? Jemand, der der nicht nur die Vorliebe für Sushi, Afrika-Reisen und warmen Sommerregen teilt, sondern auch für Gurken-auf-Nutella-Brot und stundenlanges Austoben im Gaspo Sandkasten ?

Thomas (50) ist sich sicher: „Ja, in der Tat – das geht!“ Der geschiedene Landwirt hat von Berufswegen her leider nicht so oft die Möglichkeit, sich nach einer Lebensgefährtin umzusehen. Doch jetzt hat er sein Glück gefunden – und zwar nicht nur virtuell.

Wir fragten Thomas, wie das funktioniert: „Ich habe mich nach einer Plattform umgesehen, die sich speziell an Landwirte richtet. Ich habe ein Profil erstellt und angegeben, wie ich mir eine Beziehung vorstelle, was mir wichtig ist, etc. Es hat eine Weile gedauert, bis ich mein Profil vollständig ausgefüllt hatte. Erst mit Hochladen eines Bildes haben sich doch einige gemeldet – darunter auch Heike. Wir stellten schnell fest, dass wir mehrere gemeinsame Leidenschaften haben: Nämlich der Umgang mit Pferden und die Jazz-Musik. Ich glaube im Internet findet man einen geeigneteren Partner, weil man auf dem ersten Blick alle Eigen- und Leidenschaften des Anderen erfahren kann. Ob der andere gern Musikantenstadl schaut oder lieber den Garten umgräbt, fragt man ja schließlich nicht bei der ersten Begegnung.“

Wir danken Thomas für seine Offenheit und stellen fest: Partnersuche im Internet – wieder eine Errungenschaft, die durch das digitalisierte Zeitalter erst möglich wird. 

Schneller surfen mit DSL!

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Es gibt einige unter uns, die täglich bis zu drei Stunden im Internet verbringen und das nicht, weil sie über das Internet arbeiten. Meistens verbringen sie ihre Zeit online, weil sie mit der Erstellung ihres Blogs beschäftigt sind oder über die Freundesnetzwerke das „Social Networking“ betreiben. Dies bedeutet, dass sie über diese Netzwerke ihren Bekannten und Freunden Nachrichten schreiben, mit ihnen chatten und somit mit ihnen in Kontakt bleiben.

All diese Möglichkeiten, die uns das Internet und auch das Web 2.0. bieten, können aber nur dann effektiv genutzt werden, wenn der Nutzer über eine schnelle Verbindung verfügt, das heißt, wenn sein Rechner Daten aus dem Internet recht schnell empfangen und auch wieder senden kann. Dies geschieht durch einen Internetzugang mit DSL. DSL steht für Digital Subscriber Line und bedeutet „digitaler Teilnehmeranschluss“. Dies bedeutet, ganz grob gesagt, dass auch Daten mit größerer Menge recht fix versendet und empfangen werden können.

Im Vergleich zu den analogen Modems, mit denen man früher im Internet gesurft ist, bietet das DSL viele Vorteile, vor allem die Schnelligkeit in der Übertragung von Daten. Gerade, wer im Web 2.0. aktiv ist, sollte sich unbedingt einen DSL – Anschluss zulegen. Durch DSL kann man zum Beispiel schneller Videos herunterladen, die man sich anschauen mag. Außerdem kann jemand, der einen eigenen Blog schreibt, seine Daten viel schneller hochladen und verkürzt somit die Zeit, in der er vor dem Rechner sitzt.

Dadurch, dass es DSL nun schon einige Jahre gibt, sind die Preise hierfür bereits sehr niedrig. Viele DSL-Anbieter haben für Ihre Kunden auch spezielle Kombi – oder Sparpakete im Angebot, zum Beispiel kann man eine Internet – Flatrate und auch eine Flatrate für den Telefonanschluss (Festnetz) zu einem recht geringen Preis im Paket erhalten. Wenn Sie Interesse haben, auf DSL umzusteigen, sprechen Sie doch einfach einmal mit Ihrem DSL–Anbieter!

Im Trend: Blogs über Mode

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Das Web 2.0 bietet vielfältige Möglichkeiten. Dadurch, dass jeder von uns die Möglichkeit hat, Sinniges und Unsinniges im Internet zu verbreiten, ergeben sich für uns ganz neue, ungeahnte Chancen, wenn es um den Gewinn von Informationen zu einem bestimmten Gebiet geht. Ein Beispiel dafür sind die Mode – Blogs, die derzeit schwer angesagt sind.

Auf solchen Seiten bekommt man Einblicke darüber, was in der Modewelt gerade angesagt ist. Schreiben kann einen solchen Blog dank (oder eher leider wegen) Web 2.0. jede/r, der denkt, Ahnung von Mode zu haben. Es ist jedem selbst überlassen, ob es ein rein informativer Blog wird oder ob man beispielsweise auch Styles bewertet, zum Beispiel, indem man Fotos hochlädt und die Styles kritisch analysiert. In diesem Zusammenhang sind auch Streetstyle – Blogs sehr gefragt.

In Streetstyle – Blogs geht es darum, dass Menschen (wie Du und Ich) auf der Straße (mit ihrer Einwilligung) fotografiert werden, weil ihr Look interessant oder modisch verspielt/ auffällig ist. Man kann dann das Foto kommentieren. Durch solche Blogs werden die neuen Trends aufgespürt. Manchmal sind dies wirklich Dinge, die andere Modebegeisterte in ein paar Monaten im Geschäft kaufen können.

Hierbei geht es weniger im Marken oder Werbung für die selbige. Natürlich kann es vorkommen, dass jemand eine Billabong – Tasche als Accessoire zu seinem Outfit gewählt hat. Es kommt trotzdem eher auf das Gesamtbild an, den kompletten Style. Häufig sieht man auch sehr gewagte Kombinationen, zum Beispiel Board Shorts zur Anzugweste. Deswegen sind diese Blogs auch so erfrischend – sie zeigen wagemutige Styles, die in vielen Städten so undenkbar wären.

Sehr sicher, was Mode betrifft, sind die Schweden. Ich persönlich schaue mir deswegen gerne Streetstyle – Blogs aus Schweden an. Dort wird ein gewisser modischer Erfindergeist mit einer auch für den Alltag tauglichen Lässigkeit kombiniert. Mein Tipp für alle, die sich für Mode interessieren: Reinschauen! Web 2.0. macht’s möglich!

Warnschilder im Internet

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Das Internet ist sicherlich eines der größten Innovationen des letzten Jahrhunderts. Es spielt sowohl für das private Leben, wie auch für Wirtschaft und Forschung eine große, wenn nicht sogar zentrale Rolle. In keinen anderen Zeitabschnitt der Menschheit konnten sich so viele Individuen, global miteinander vernetzen und in Kontakt treten. Der Informationenaustausch über das Internet ist gigantisch, denn die Daten des Internets können rund um die Uhr auf der ganzen Welt empfangen und abgerufen werden. Da wundert es also nicht, dass das Internet auch einige Gefahren mit sich bringt.

Vor allem Abzockfirmen und Virusdaten sind eine große Gefahr beim täglichen Surfen im Internet. Aus diesem Grund haben sich spezielle Warnschilder im Internet etabliert. Diese Warnschilder erscheinen dem Internet User beim betreten von bestimmten Seiten als Fenster im Bildschirm. Sie weisen dabei entweder auf anfallende Kosten oder eine eventuelle Virusgefahr hin. Beim betreten der Seite muss das Warnschild gelesen und weggeklickt werden, ehe man die Seite endgültig öffnen kann. So bleibt es dem User selbst überlassen, ob er das Risiko auf sich nimmt oder diese Seite lieber doch nicht öffnet.

Unter anderem zeigen sich Warnschilder sehr hilfreich, wenn es darum geht, Jugendliche und Kinder im Internet zu schützen. Auf Seiten mit nicht jugendfreiem Inhalt, erscheinen die so genannten Warnschilder und erlauben es erst, nach einem LogIn mit Angabe des Erwachsenenalters, diese Seite zu betreten. Diese Form des Warnschildes und des Jugendschutzes, findet sich vor allem auf Seiten mit Gewaltverherrlichendem oder pornografischen Inhalt.

Es herrschen sicherlich  noch einige Grauzonen im Medium Internet. Doch konnte der Schutz des Users durch einige Bemühungen und das Einführung bestimmter Schutzprogramme, in den letzten Jahren verbessert und gewährleistet werden. Das Internet wird auch zukünftig eine wichtige Rolle im Leben der modernen Menschen führen. Schutzprogramme, Warnschilder und Sicherheit beim Surfen sind noch nicht 100% gegeben. Es wird also abzuwarten sein, welche neuen Entwicklungen zum Schutz im Internet auch zukünftig eingeführt werden.

Werbung im Internet

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In der Schule spricht man heute von Medienkompetenz, was bedeutet, dass Schülern die Fähigkeit an die Hand gegeben wird, sich verantwortungsbewusst mit dem Internet zu beschäftigen. Auch die Rolle der Werbung ist nicht zu vernachlässigen, denn viele Kids werden unbewusst und vor allem im Internet, Kampagnen ausgesetzt, mit denen sie lernen müssen, umzugehen.

Werbung im Internet! Wie funktioniert das aber eigentlich bzw. welche Möglichkeiten bietet das Medium Internet, Produkte und Dienstleistungen an den Mann zu bringen? Wir als Endnutzer sehen ja im Endeffekt nur das Resultat der vielen Mechanismen, die sich eigentlich dahinter verbergen, wie zum Beispiel die Kontaktaufnahme zu einer adwords agentur.

E-Mail-Werbung ist nur ein Weg von vielen, um das Produkt oder die Dienstleistung an den Kunden zu bringen. Wobei man hier auch nicht vernachlässigen darf, dass manche Firmen es übertreiben und die E-Mail-Empfänger schlichtweg entnervt die Werbe-E-Mails in den Papierkorb bzw. in den Spam-Ordner verbannen. Es ist also ein schmaler Grad zwischen optimierten Werbekampagnen, die den Kunden zum Kauf animieren und einer Werbekampagne, die beim Kunden für einen Übersättigungseffekt sorgen.

Durch eine spezielle Auswertungssoftware können die Firmen sogar festhalten, inwieweit der Kundenfang per E-Mail funktionstüchtig ist. Bei Bannerwerbung wiederum gibt es auch einen Gewöhnungseffekt, aber nicht im Sinne einer Überreizung. Da es aber auch in Zukunft immer mehr Werbekampagnen im Sinne von Bannern als grafischen Elementen geben wird, gestaltet es sich als schwierig, einen umfassenden Überblick hier festzuhalten.

Personalisierte Werbung, die je nach Alter, Geschlecht und Berufsgruppe variiert, liegt außerdem voll im Trend. Darunter fallen auch die Adwords (v.a. bei Google), die sich an den eingegebenen Suchbegriffen der Nutzer orientieren und den Internetnutzern Produkte vorschlagen, die zu ihren Bedürfnissen passen.

Es wird in Zukunft immer mehr darauf ankommen, die persönlichen Bedürfnisse von Kunden zu ermitteln und gezielt darauf einzugehen. Wie die Firmen und Unternehmen dies im Einzelnen umsetzen, bleibt den Führungskräften aber selbst überlassen. Wer hier auf dem Markt bestehen möchte, muss sich einiges einfallen lassen. Ob Radiointernetwerbung, Podcasts, Videoclips – die Zukunft wird zeigen, wozu das Internet wirklich im Stande ist.