Skip to content

Internetshopping dank neuster Technik

Internetshopping dank neuster Technik published on

Das Internetzeitalter hat unsere globalisierte Welt längst erreicht. Die Entwicklung neuer Internettools und Programme ist so schnell wie nie, und es scheint als würde der Markt der Internetuser fast täglich mit neuen Programmen und Möglichkeiten überschwemmt werden. Dank der Entwicklung neuer Internetplattformen und der Modifikation des Web 2.0 Services, können sich Internetkunden auf neue ausgedehnte Shoppingtouren freuen.

Das Internet bietet für jeden Geschmack etwas ob Nahrungsmittel, Werbeartikel oder Hardware – selbst Dienstleistungen klassischer natur wie etwa Schreinerarbeiten sind problemlos über das Netz beziehbar. So gibt es mittlerweile fast nichts mehr, was es ist nicht aus dem Internet zu beziehen gibt. Neben Gütern können über das Internet außerdem auch Dienstleistungen, Fortbildungsseminare und Reise bezogen werden. Dabei wetteifern einzelne Betriebe mit Qualität und Angebot, so dass es sich lohnt, etwas Zeit zum Vergleichen zu investieren. Wer beispielsweise in der Wohnung eine Badrenovierung vornehmen möchte, der muss nicht mehr unbedingt zum heimischen Baumarkt gehen, der kann nun bequem und einfach verschiedene Duschköpfe, Waschbecken oder Grohe Armaturen im Internet vergleichen und passend zur eigenen Wohnungseinrichtung bestellen.

Diese Möglichkeit wird mittlerweile von immer mehr Menschen genutzt. Der einfache Weg, bequem nach der Arbeit in Internetshops zu surfen, hat sich herum gesprochen. So wachsen immer mehr Menschen mit dem Internetzeitalter auf und beziehen dadurch auch im immer größeren Umfang Artikel und Dienstleistungen aus dem Internet.

Wir können uns also freuen, denn der Trend geht stetig aufwärts. Welche Möglichkeiten sich dem Internetkunden in einigen Jahren bieten werden bleibt mit Spannung abzuwarten. Sicher ist jedoch, dass sich das Internetzeitalter längst noch nicht auf seinen Höhepunkt hinaufgeschraubt hat. Internetshoppingwütige können sich also noch auf einiges freuen. Wer weiß welche Alternativen das Internet zukünftig noch bereithält. Ob Badarmaturen oder Sofakissen, das Internet wird zukünftig noch eine wichtige Rolle spielen.

Der Alltag im digitalisierten Zeitalter

Der Alltag im digitalisierten Zeitalter published on

Haben Sie einmal gezählt, wie oft Sie sich heute schon die Errungenschaften des digitalen Zeitalters zunutze gemacht haben? Nein? Dann denken Sie einmal kurz darüber nach. Das Leben mit Bits und Bytes bestimmt unseren Alltag nämlich mehr als Sie denken. Schnell per Handy die News an der Börse checken, per Mausklick die Fußballergebnisse vom Vorabend nachsehen, das Auto per Online-Kfz-Antrag anmelden oder schnell die Mietkosten überweisen – in der Welt von Google und Co. ist beinahe alles möglich. Verkehrte Welt? Nicht für jene, die wissen, wie man sich geschickt im Dschungel von Bits und Bytes verhält.

Zunächst aber soll erst einmal geklärt werden, was Digitalisierung als Begriff an sich und schließlich für unseren Alltag bedeutet. Mediennutzung, Medienkompetenz, digitales Fernsehen, Fernsehen im Dolby Surround, digitale Fotos entwickeln – schnell verliert man den Überblick. Fällt das alles noch unter den Begriff Digitalisierung? Zunächst versteht man hierunter die Umwandlung von analogen in digitale Signale. Das Ganze dient unter anderem der Datenspeicherung.

Man muss sich nur an den Einsturz des Kölner Stadtarchivs erinnern: Historische Schriften bleiben in Zukunft nur erhalten, wenn sie digitale Formen annehmen. Schrift, Bild und Ton werden bei der Digitalisierung in Bits (binäre Ziffern) oder Pixel zerlegt. Allgemein gilt, je höher die Auflösung bei diesem Vorgang, desto besser ist das digitalisierte Ergebnis (also desto genauer die Kopie des Originals).

Als revolutionäre Errungenschaft der letzten Jahre hat sich die Digitalkamera erwiesen. Wer früher lange auf seine Fotos warten musste und nicht mal sicher sein konnte, dass die Aufnahmen überhaupt gelungen waren, der kann sich heute bequem per Mausklick die Jpgs auf den Laptop ziehen, nach Bedarf auswählen und retuschieren und sie dann einfach ausdrucken. Die Qualität ist geradezu grandios, wenn man den Kauf einer Digitalkamera sorgfältig durchgeführt hat.

Die Filmindustrie weint – die Nutzer dürfen sich freuen: Digitalisierung macht es möglich, Filme in Windeseile um den Globus zu schicken. Der Verbreitung von Filmen, Clips und Musikdateien etc. sind schlichtweg keine Grenzen mehr gesetzt. Damit verbunden sind endlose Diskussionen über Plagiate und Kopierschutz. Dennoch freuen sich Nutzer, die mit der Materie etwas vertraut sind, über die Veränderungen ihres Alltags, aus denen sie viel Nutzen ziehen können.

Große Liebe durch Social Networking?

Große Liebe durch Social Networking? published on

Man sollte ja annehmen, dass die vielfältigen Möglichkeiten des Internets dazu geführt haben, dass Mann/Frau schneller zu dem kommt, was man möchte. Die Idee klingt logisch: Man meldet sich bei einer Partnerbörse bzw. bei einer der vielen virtuellen Sozialen Netzwerke an und sucht nach Menschen, die die gleichen Interessen haben wie man selbst.

Man bekennt sich im Internet quasi zu „Interessensgemeinschaften“, die etwas aussagen. Dabei gibt es die vielfältigsten Gruppen. Von „Salsa tanzen“, „Vietnamesisch kochen“ bis zu „Spielplatz Garten“ – alle erdenklichen Vorlieben können durch eine Gruppenzugehörigkeit ausgedrückt werden.

Sie haben bereits auf unserer Seite erfahren, wie eine persönliche Seite bzw. ein persönliches Profil einer Social-Networking-Seite aufgebaut ist. Dennoch soll hier der Frage nachgegangen werden, wie das mit der Partnersuche im Internet funktioniert. Kann man virtuell wirklich einen Partner finden, der wirklich zu einem passt? Jemand, der der nicht nur die Vorliebe für Sushi, Afrika-Reisen und warmen Sommerregen teilt, sondern auch für Gurken-auf-Nutella-Brot und stundenlanges Austoben im Gaspo Sandkasten ?

Thomas (50) ist sich sicher: „Ja, in der Tat – das geht!“ Der geschiedene Landwirt hat von Berufswegen her leider nicht so oft die Möglichkeit, sich nach einer Lebensgefährtin umzusehen. Doch jetzt hat er sein Glück gefunden – und zwar nicht nur virtuell.

Wir fragten Thomas, wie das funktioniert: „Ich habe mich nach einer Plattform umgesehen, die sich speziell an Landwirte richtet. Ich habe ein Profil erstellt und angegeben, wie ich mir eine Beziehung vorstelle, was mir wichtig ist, etc. Es hat eine Weile gedauert, bis ich mein Profil vollständig ausgefüllt hatte. Erst mit Hochladen eines Bildes haben sich doch einige gemeldet – darunter auch Heike. Wir stellten schnell fest, dass wir mehrere gemeinsame Leidenschaften haben: Nämlich der Umgang mit Pferden und die Jazz-Musik. Ich glaube im Internet findet man einen geeigneteren Partner, weil man auf dem ersten Blick alle Eigen- und Leidenschaften des Anderen erfahren kann. Ob der andere gern Musikantenstadl schaut oder lieber den Garten umgräbt, fragt man ja schließlich nicht bei der ersten Begegnung.“

Wir danken Thomas für seine Offenheit und stellen fest: Partnersuche im Internet – wieder eine Errungenschaft, die durch das digitalisierte Zeitalter erst möglich wird. 

Schneller surfen mit DSL!

Schneller surfen mit DSL! published on

Es gibt einige unter uns, die täglich bis zu drei Stunden im Internet verbringen und das nicht, weil sie über das Internet arbeiten. Meistens verbringen sie ihre Zeit online, weil sie mit der Erstellung ihres Blogs beschäftigt sind oder über die Freundesnetzwerke das „Social Networking“ betreiben. Dies bedeutet, dass sie über diese Netzwerke ihren Bekannten und Freunden Nachrichten schreiben, mit ihnen chatten und somit mit ihnen in Kontakt bleiben.

All diese Möglichkeiten, die uns das Internet und auch das Web 2.0. bieten, können aber nur dann effektiv genutzt werden, wenn der Nutzer über eine schnelle Verbindung verfügt, das heißt, wenn sein Rechner Daten aus dem Internet recht schnell empfangen und auch wieder senden kann. Dies geschieht durch einen Internetzugang mit DSL. DSL steht für Digital Subscriber Line und bedeutet „digitaler Teilnehmeranschluss“. Dies bedeutet, ganz grob gesagt, dass auch Daten mit größerer Menge recht fix versendet und empfangen werden können.

Im Vergleich zu den analogen Modems, mit denen man früher im Internet gesurft ist, bietet das DSL viele Vorteile, vor allem die Schnelligkeit in der Übertragung von Daten. Gerade, wer im Web 2.0. aktiv ist, sollte sich unbedingt einen DSL – Anschluss zulegen. Durch DSL kann man zum Beispiel schneller Videos herunterladen, die man sich anschauen mag. Außerdem kann jemand, der einen eigenen Blog schreibt, seine Daten viel schneller hochladen und verkürzt somit die Zeit, in der er vor dem Rechner sitzt.

Dadurch, dass es DSL nun schon einige Jahre gibt, sind die Preise hierfür bereits sehr niedrig. Viele DSL-Anbieter haben für Ihre Kunden auch spezielle Kombi – oder Sparpakete im Angebot, zum Beispiel kann man eine Internet – Flatrate und auch eine Flatrate für den Telefonanschluss (Festnetz) zu einem recht geringen Preis im Paket erhalten. Wenn Sie Interesse haben, auf DSL umzusteigen, sprechen Sie doch einfach einmal mit Ihrem DSL–Anbieter!

Im Trend: Blogs über Mode

Im Trend: Blogs über Mode published on

Das Web 2.0 bietet vielfältige Möglichkeiten. Dadurch, dass jeder von uns die Möglichkeit hat, Sinniges und Unsinniges im Internet zu verbreiten, ergeben sich für uns ganz neue, ungeahnte Chancen, wenn es um den Gewinn von Informationen zu einem bestimmten Gebiet geht. Ein Beispiel dafür sind die Mode – Blogs, die derzeit schwer angesagt sind.

Auf solchen Seiten bekommt man Einblicke darüber, was in der Modewelt gerade angesagt ist. Schreiben kann einen solchen Blog dank (oder eher leider wegen) Web 2.0. jede/r, der denkt, Ahnung von Mode zu haben. Es ist jedem selbst überlassen, ob es ein rein informativer Blog wird oder ob man beispielsweise auch Styles bewertet, zum Beispiel, indem man Fotos hochlädt und die Styles kritisch analysiert. In diesem Zusammenhang sind auch Streetstyle – Blogs sehr gefragt.

In Streetstyle – Blogs geht es darum, dass Menschen (wie Du und Ich) auf der Straße (mit ihrer Einwilligung) fotografiert werden, weil ihr Look interessant oder modisch verspielt/ auffällig ist. Man kann dann das Foto kommentieren. Durch solche Blogs werden die neuen Trends aufgespürt. Manchmal sind dies wirklich Dinge, die andere Modebegeisterte in ein paar Monaten im Geschäft kaufen können.

Hierbei geht es weniger im Marken oder Werbung für die selbige. Natürlich kann es vorkommen, dass jemand eine Billabong – Tasche als Accessoire zu seinem Outfit gewählt hat. Es kommt trotzdem eher auf das Gesamtbild an, den kompletten Style. Häufig sieht man auch sehr gewagte Kombinationen, zum Beispiel Board Shorts zur Anzugweste. Deswegen sind diese Blogs auch so erfrischend – sie zeigen wagemutige Styles, die in vielen Städten so undenkbar wären.

Sehr sicher, was Mode betrifft, sind die Schweden. Ich persönlich schaue mir deswegen gerne Streetstyle – Blogs aus Schweden an. Dort wird ein gewisser modischer Erfindergeist mit einer auch für den Alltag tauglichen Lässigkeit kombiniert. Mein Tipp für alle, die sich für Mode interessieren: Reinschauen! Web 2.0. macht’s möglich!

Warnschilder im Internet

Warnschilder im Internet published on

Das Internet ist sicherlich eines der größten Innovationen des letzten Jahrhunderts. Es spielt sowohl für das private Leben, wie auch für Wirtschaft und Forschung eine große, wenn nicht sogar zentrale Rolle. In keinen anderen Zeitabschnitt der Menschheit konnten sich so viele Individuen, global miteinander vernetzen und in Kontakt treten. Der Informationenaustausch über das Internet ist gigantisch, denn die Daten des Internets können rund um die Uhr auf der ganzen Welt empfangen und abgerufen werden. Da wundert es also nicht, dass das Internet auch einige Gefahren mit sich bringt.

Vor allem Abzockfirmen und Virusdaten sind eine große Gefahr beim täglichen Surfen im Internet. Aus diesem Grund haben sich spezielle Warnschilder im Internet etabliert. Diese Warnschilder erscheinen dem Internet User beim betreten von bestimmten Seiten als Fenster im Bildschirm. Sie weisen dabei entweder auf anfallende Kosten oder eine eventuelle Virusgefahr hin. Beim betreten der Seite muss das Warnschild gelesen und weggeklickt werden, ehe man die Seite endgültig öffnen kann. So bleibt es dem User selbst überlassen, ob er das Risiko auf sich nimmt oder diese Seite lieber doch nicht öffnet.

Unter anderem zeigen sich Warnschilder sehr hilfreich, wenn es darum geht, Jugendliche und Kinder im Internet zu schützen. Auf Seiten mit nicht jugendfreiem Inhalt, erscheinen die so genannten Warnschilder und erlauben es erst, nach einem LogIn mit Angabe des Erwachsenenalters, diese Seite zu betreten. Diese Form des Warnschildes und des Jugendschutzes, findet sich vor allem auf Seiten mit Gewaltverherrlichendem oder pornografischen Inhalt.

Es herrschen sicherlich  noch einige Grauzonen im Medium Internet. Doch konnte der Schutz des Users durch einige Bemühungen und das Einführung bestimmter Schutzprogramme, in den letzten Jahren verbessert und gewährleistet werden. Das Internet wird auch zukünftig eine wichtige Rolle im Leben der modernen Menschen führen. Schutzprogramme, Warnschilder und Sicherheit beim Surfen sind noch nicht 100% gegeben. Es wird also abzuwarten sein, welche neuen Entwicklungen zum Schutz im Internet auch zukünftig eingeführt werden.

Werbung im Internet

Werbung im Internet published on

In der Schule spricht man heute von Medienkompetenz, was bedeutet, dass Schülern die Fähigkeit an die Hand gegeben wird, sich verantwortungsbewusst mit dem Internet zu beschäftigen. Auch die Rolle der Werbung ist nicht zu vernachlässigen, denn viele Kids werden unbewusst und vor allem im Internet, Kampagnen ausgesetzt, mit denen sie lernen müssen, umzugehen.

Werbung im Internet! Wie funktioniert das aber eigentlich bzw. welche Möglichkeiten bietet das Medium Internet, Produkte und Dienstleistungen an den Mann zu bringen? Wir als Endnutzer sehen ja im Endeffekt nur das Resultat der vielen Mechanismen, die sich eigentlich dahinter verbergen, wie zum Beispiel die Kontaktaufnahme zu einer adwords agentur.

E-Mail-Werbung ist nur ein Weg von vielen, um das Produkt oder die Dienstleistung an den Kunden zu bringen. Wobei man hier auch nicht vernachlässigen darf, dass manche Firmen es übertreiben und die E-Mail-Empfänger schlichtweg entnervt die Werbe-E-Mails in den Papierkorb bzw. in den Spam-Ordner verbannen. Es ist also ein schmaler Grad zwischen optimierten Werbekampagnen, die den Kunden zum Kauf animieren und einer Werbekampagne, die beim Kunden für einen Übersättigungseffekt sorgen.

Durch eine spezielle Auswertungssoftware können die Firmen sogar festhalten, inwieweit der Kundenfang per E-Mail funktionstüchtig ist. Bei Bannerwerbung wiederum gibt es auch einen Gewöhnungseffekt, aber nicht im Sinne einer Überreizung. Da es aber auch in Zukunft immer mehr Werbekampagnen im Sinne von Bannern als grafischen Elementen geben wird, gestaltet es sich als schwierig, einen umfassenden Überblick hier festzuhalten.

Personalisierte Werbung, die je nach Alter, Geschlecht und Berufsgruppe variiert, liegt außerdem voll im Trend. Darunter fallen auch die Adwords (v.a. bei Google), die sich an den eingegebenen Suchbegriffen der Nutzer orientieren und den Internetnutzern Produkte vorschlagen, die zu ihren Bedürfnissen passen.

Es wird in Zukunft immer mehr darauf ankommen, die persönlichen Bedürfnisse von Kunden zu ermitteln und gezielt darauf einzugehen. Wie die Firmen und Unternehmen dies im Einzelnen umsetzen, bleibt den Führungskräften aber selbst überlassen. Wer hier auf dem Markt bestehen möchte, muss sich einiges einfallen lassen. Ob Radiointernetwerbung, Podcasts, Videoclips – die Zukunft wird zeigen, wozu das Internet wirklich im Stande ist.

Promis im Internet

Promis im Internet published on

Schlägt man die Zeitungen auf oder macht den Fernseher an, so wird man von Prominachrichten nahezu überflutet. Promis nehmen mittlerweile einen großen Anteil an Nachrichten und allgemeiner Presse ein. Das liegt größtenteils daran, dass die Menschen weit mehr an dem Promileben der Stars interessiert sind als beispielsweise an politischen Tagesfragen oder aktuellen Geschehnissen auf der Welt.

In den Magazinen im Fernsehen gibt es in der Regel eine spezielle Kategorie, in der die Nachrichten der Stars und Sternchen gezeigt werden. Einschaltquoten zufolge ist dieser Teil der Nachrichtensendung der, den am meisten Leute sehen wollen. Doch Promis sind heutzutage nicht mehr nur im Fernsehen oder in Zeitungen zu sehen.

Das Zeitalter hat sich stark verändert. Wir leben nun in einer modernen Zeit, die von neuen Technologien und Erfindungen geprägt ist. Digitale Medien wie das Internet werden immer wichtiger. Natürlich schlägt sich dieser Trend auch auf die „Vermarktung“ von Promis nieder. Ihr Leben wird nicht mehr nur in der Zeitung kommentiert, sondern sie sind auch im Internet stets vertreten.

Selbstverständlich ist es, dass jeder Promi eine offizielle Website besitzt. Dort findet man ausführliche Informationen bezüglich der Person, aktuelle Projekte und jede Menge Bilder. Als geschickte Verkaufsstrategie verfügen viele Promi-Seiten auch noch über einen Online-Shop, in dem man Fanartikel jeder Art erwerben kann. Dies ist übrigens auch ein Kennzeichen des modernen Zeitalters. Man kauft heutzutage bequem in den Online Shops im Internet ein und lässt sich die gewünschten Artikel nach Hause liefern.

Was besonders in den letzten Jahren immer mehr Trend geworden ist, sind Plattformen wie Twitter, StudiVz oder Facebook. Dort kann sich jeder anmelden, ein Profil erstellen und sich mit anderen Leuten austauschen. Mittlerweile gibt es fast keinen Promi mehr, der sich nicht ein offizielles Profil anlegt und auf diesen Plattformen vertreten ist. Natürlich sind Promis hier nicht, um mit ihren Fans zu kommunizieren, sondern größtenteils aus Werbezwecken und um ihren Beliebtheitsgrad zu erhöhen.

Kinder und das Internet

Kinder und das Internet published on

Auch für Kinder gibt es die unterschiedlichsten Angebote im Web 2.0. So können Sie sich auch in Netzwerken anmelden, um mit ihren Freunden zu kommunizieren, die können eine eigene E-mailadresse haben, nach Informationen suchen oder auf zahlreichen Plattformen Spiele spielen. Doch wie lange sollte ein Kind eigentlich täglich Zeit vor dem Computer verbringen? Und sind sie sicher im Internet?

Diese Frage ist durchaus berechtigt, wenn wenige Eltern interessieren sich dafür, was ihre Kinder genau machen, wenn sie online sind. Natürlich gibt es Möglichkeiten, Kinder vor gefährlichen Inhalten, wie etwa Pornographie, zu schützen. So kann man solche Seiten mit einem Programm für Kinder sperren lassen. Eine andere Möglichkeit ist es, häufiger einmal nachzusehen, womit das Kind seine Zeit im Internet verbringt. Nutzt es dies nur für die Schule, kann man auch dabei sitzen.

Eltern sollten sich auf jeden Fall dafür interessieren, was Kinder online machen. Nicht selten werden Kinder und Jugendliche in Chats von Pädophilen angeschrieben und zu fragwürdigen Treffen eingeladen. Als Eltern sollte man hier wachsam sein. Sprechen Sie mit Ihrem Kind über das, was es heute online erlebt hat! Kommt Ihnen etwas merkwürdig vor, fragen Sie nach!

Haben Sie bitte auch ein Auge darauf, wie viel Zeit Ihr Kind online verbringt. Animieren Sie es eher dazu, Freunde einzuladen und mit Spielzeug für draußen zu spielen, als den ganzen Tag am Computer zu sitzen – dies ist schließlich ungesund, denn Kinder brauchen ausreichend Bewegung. Natürlich gibt es auch tolle Spiele, die Ihr Kind online spielen kann, diese sind jedoch oft nur für einen Spieler ausgelegt, also nicht wirklich förderlich, was Sozialkontakte angeht.

Um eine Isolation Ihres Kindes durch häufiges Onlinespielen zu vermeiden, kaufen Sie Ihm ein schönes Spielzeug, woran es Spaß hat, und laden Sie Freunde ein. Schon bald wird Ihr Kind merken, dass es viel mehr Freude bereitet, gemeinsam mit Freunden etwas (im Freien) zu spielen.

Das Thema ?Wohnen? im Web 2.0

Das Thema ?Wohnen? im Web 2.0 published on

Vor keinem Thema machen unsere Blogger im Web 2.0 Halt, natürlich auch nicht vor dem Thema „Wohnen“. Auf diversen Seiten können wir hier Erfahrungsberichte von Usern nachlesen, sei es, wie sie mit der Qualität ihrer Möbel zufrieden sind, oder welche Wandfarben sie besonders empfehlen würden. Natürlich wird hier auch über moderne Möbel oder über die Art und Weise gesprochen, wie man ältere Möbel restaurieren kann, um aus ihnen beispielsweise exklusive Wohnzimmermöbel zu zaubern.

Diese Blogs dienen nicht nur all jenen, die demnächst umziehen oder ein Zimmer neu gestalten möchten und somit auf Ideensuche sind. Nein, sie sind auch eine Hilfe für Kreative, die sich gerne selbst an der Verschönerung ihres Heims versuchen wollen. In diesen Blogs gibt es die unterschiedlichsten Tipps, sei es eine Nähanleitung für lustige Kissen mit Tiermotiv oder eine Anleitung für gleichmäßiges Streichen einer Zimmerwand. Viele Blogs sprechen sowohl Männer als auch Frauen an.

Auch werden sie von Männern und Frauen gleichermaßen geschrieben. Manche gehen die Themen eher sachlich an – man spürt die Kompetenz des Autors in jeder Zeile, wenn fachmännisch mit Fachvokabular jongliert wird – andere berichten von ihren Selbstversuchen und würzen ihre Erfahrungsspeise, die sie dem Leser reichen, mit einer Prise Humor und es macht einfach Spaß, zu lesen, wie andere vielleicht anfangs scheiterten und trotzdem etwas Tolles am Ende herauskam. Viele Leser/innen identifizieren sich auch mit dem Autor („Ohje, stimmt, das Problem hatte ich damals auch!“).

Eines sollte man trotzdem mitbringen, wenn man sich an die Um – oder Neugestaltung eines Zimmers oder Möbelstücks machen möchte: Handwerkliches Geschick! Denn wer zwei linke Hände hat, der sollte lieber die Finger davon lassen bzw. seine Freunde oder Fachpersonal um Hilfe bitten. Dass aber gerade das System „Do it yourself“ so einschlägt (man sieht dies auch an der Begeisterung, die Heimwerkersendungen auslösen oder an den stets rege besuchten Baumärkten) liegt wahrscheinlich auch daran, dass es ein wunderbares Gefühl ist, nach getaner Arbeit sein Werk zu betrachten. Stolz überkommt den/die fleißige(n) Handwerker(in)/Dekorateur(in) – Stolz darauf ist er oder sie, weil das Werk selbst verrichtet wurde. Kann es etwas Schöneres geben?