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Im Internet mit Videostrategien punkten

Im Internet mit Videostrategien punkten published on

Das Web 2.0 ist auch bekannt als das „Mitmach-Web“. Das heißt, es geht hier um das interaktive Eingreifen der Nutzer in das Geschehen im Web. Dabei kommen vor allem soziale Netzwerke oder Blogs, in denen Kommentare abgegeben werden können, in Frage, um das Web 2.0 eindeutig zu beschreiben. Doch zunehmend mehr werden auch Unternehmen und die Wirtschaft insgesamt auf die Möglichkeiten des Web 2.0 aufmerksam. So finden sich zunehmend mehr Firmen, die einen eigenen Blog betreiben, in dem sie ihren Kunden neue Produkte oder andere Entwicklungen vorstellen. Durch die Kommentarfunktion ist dann auch ein reger Austausch mit den Kunden gegeben, auf deren Wünsche kann oft besser reagiert werden.

Aber auch der Auftritt in sozialen Netzwerken, wie Facebook, Xing und Co. ist heute nicht mehr wegzudenken. Ebenfalls rät Google, als eine der größten Suchmaschinen weltweit, dazu, eine Videostrategie zu fahren. Bewegte Bilder sagen oft mehr als 1.000 Worte und viele Kunden schauen sich lieber einen Industriefilm an, als dass sie extrem lange Berichte lesen. Aus diesem Grund werden auch verstärkt eben solche Videos auf der firmeneigenen Homepage genutzt. Sie vermitteln ein gutes Bild vom Unternehmen und stärken das Vertrauen der Kunden zu selbigem.

Der Industriefilm bietet dabei unzählige Möglichkeiten, die von der Vorstellung einzelner Produkte bis hin zur Vorstellung der Abläufe im Unternehmen reichen. Dadurch können sich Kunden schon vor der ersten Bestellung einen guten Überblick über das Unternehmen verschaffen. Gerade im Web 2.0 sind solche bewegten Bilder und die Möglichkeit zum Austausch besonders wichtig und können für eine bessere Platzierung in den Suchmaschinen und damit für das Erreichen von mehr Kunden sorgen. Die Kosten halten sich dabei durchaus in Grenzen und können somit selbst von kleinen Unternehmen getragen werden. Die Kunden, die beispielsweise die Messe nicht besuchen konnten, können sich mit einem Industriefilm davon überzeugen, wie es dort war.

Insgesamt geht es im Web 2.0 also darum, die User zum Mitmachen zu animieren und dadurch schneller zu erfahren, welche Wünsche Kunden haben oder wie man diese am besten umsetzen sollte.