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Der Alltag im digitalisierten Zeitalter

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Haben Sie einmal gezählt, wie oft Sie sich heute schon die Errungenschaften des digitalen Zeitalters zunutze gemacht haben? Nein? Dann denken Sie einmal kurz darüber nach. Das Leben mit Bits und Bytes bestimmt unseren Alltag nämlich mehr als Sie denken. Schnell per Handy die News an der Börse checken, per Mausklick die Fußballergebnisse vom Vorabend nachsehen, das Auto per Online-Kfz-Antrag anmelden oder schnell die Mietkosten überweisen – in der Welt von Google und Co. ist beinahe alles möglich. Verkehrte Welt? Nicht für jene, die wissen, wie man sich geschickt im Dschungel von Bits und Bytes verhält.

Zunächst aber soll erst einmal geklärt werden, was Digitalisierung als Begriff an sich und schließlich für unseren Alltag bedeutet. Mediennutzung, Medienkompetenz, digitales Fernsehen, Fernsehen im Dolby Surround, digitale Fotos entwickeln – schnell verliert man den Überblick. Fällt das alles noch unter den Begriff Digitalisierung? Zunächst versteht man hierunter die Umwandlung von analogen in digitale Signale. Das Ganze dient unter anderem der Datenspeicherung.

Man muss sich nur an den Einsturz des Kölner Stadtarchivs erinnern: Historische Schriften bleiben in Zukunft nur erhalten, wenn sie digitale Formen annehmen. Schrift, Bild und Ton werden bei der Digitalisierung in Bits (binäre Ziffern) oder Pixel zerlegt. Allgemein gilt, je höher die Auflösung bei diesem Vorgang, desto besser ist das digitalisierte Ergebnis (also desto genauer die Kopie des Originals).

Als revolutionäre Errungenschaft der letzten Jahre hat sich die Digitalkamera erwiesen. Wer früher lange auf seine Fotos warten musste und nicht mal sicher sein konnte, dass die Aufnahmen überhaupt gelungen waren, der kann sich heute bequem per Mausklick die Jpgs auf den Laptop ziehen, nach Bedarf auswählen und retuschieren und sie dann einfach ausdrucken. Die Qualität ist geradezu grandios, wenn man den Kauf einer Digitalkamera sorgfältig durchgeführt hat.

Die Filmindustrie weint – die Nutzer dürfen sich freuen: Digitalisierung macht es möglich, Filme in Windeseile um den Globus zu schicken. Der Verbreitung von Filmen, Clips und Musikdateien etc. sind schlichtweg keine Grenzen mehr gesetzt. Damit verbunden sind endlose Diskussionen über Plagiate und Kopierschutz. Dennoch freuen sich Nutzer, die mit der Materie etwas vertraut sind, über die Veränderungen ihres Alltags, aus denen sie viel Nutzen ziehen können.

Werbung im Internet

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In der Schule spricht man heute von Medienkompetenz, was bedeutet, dass Schülern die Fähigkeit an die Hand gegeben wird, sich verantwortungsbewusst mit dem Internet zu beschäftigen. Auch die Rolle der Werbung ist nicht zu vernachlässigen, denn viele Kids werden unbewusst und vor allem im Internet, Kampagnen ausgesetzt, mit denen sie lernen müssen, umzugehen.

Werbung im Internet! Wie funktioniert das aber eigentlich bzw. welche Möglichkeiten bietet das Medium Internet, Produkte und Dienstleistungen an den Mann zu bringen? Wir als Endnutzer sehen ja im Endeffekt nur das Resultat der vielen Mechanismen, die sich eigentlich dahinter verbergen, wie zum Beispiel die Kontaktaufnahme zu einer adwords agentur.

E-Mail-Werbung ist nur ein Weg von vielen, um das Produkt oder die Dienstleistung an den Kunden zu bringen. Wobei man hier auch nicht vernachlässigen darf, dass manche Firmen es übertreiben und die E-Mail-Empfänger schlichtweg entnervt die Werbe-E-Mails in den Papierkorb bzw. in den Spam-Ordner verbannen. Es ist also ein schmaler Grad zwischen optimierten Werbekampagnen, die den Kunden zum Kauf animieren und einer Werbekampagne, die beim Kunden für einen Übersättigungseffekt sorgen.

Durch eine spezielle Auswertungssoftware können die Firmen sogar festhalten, inwieweit der Kundenfang per E-Mail funktionstüchtig ist. Bei Bannerwerbung wiederum gibt es auch einen Gewöhnungseffekt, aber nicht im Sinne einer Überreizung. Da es aber auch in Zukunft immer mehr Werbekampagnen im Sinne von Bannern als grafischen Elementen geben wird, gestaltet es sich als schwierig, einen umfassenden Überblick hier festzuhalten.

Personalisierte Werbung, die je nach Alter, Geschlecht und Berufsgruppe variiert, liegt außerdem voll im Trend. Darunter fallen auch die Adwords (v.a. bei Google), die sich an den eingegebenen Suchbegriffen der Nutzer orientieren und den Internetnutzern Produkte vorschlagen, die zu ihren Bedürfnissen passen.

Es wird in Zukunft immer mehr darauf ankommen, die persönlichen Bedürfnisse von Kunden zu ermitteln und gezielt darauf einzugehen. Wie die Firmen und Unternehmen dies im Einzelnen umsetzen, bleibt den Führungskräften aber selbst überlassen. Wer hier auf dem Markt bestehen möchte, muss sich einiges einfallen lassen. Ob Radiointernetwerbung, Podcasts, Videoclips – die Zukunft wird zeigen, wozu das Internet wirklich im Stande ist.

Im Internet mit Videostrategien punkten

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Das Web 2.0 ist auch bekannt als das „Mitmach-Web“. Das heißt, es geht hier um das interaktive Eingreifen der Nutzer in das Geschehen im Web. Dabei kommen vor allem soziale Netzwerke oder Blogs, in denen Kommentare abgegeben werden können, in Frage, um das Web 2.0 eindeutig zu beschreiben. Doch zunehmend mehr werden auch Unternehmen und die Wirtschaft insgesamt auf die Möglichkeiten des Web 2.0 aufmerksam. So finden sich zunehmend mehr Firmen, die einen eigenen Blog betreiben, in dem sie ihren Kunden neue Produkte oder andere Entwicklungen vorstellen. Durch die Kommentarfunktion ist dann auch ein reger Austausch mit den Kunden gegeben, auf deren Wünsche kann oft besser reagiert werden.

Aber auch der Auftritt in sozialen Netzwerken, wie Facebook, Xing und Co. ist heute nicht mehr wegzudenken. Ebenfalls rät Google, als eine der größten Suchmaschinen weltweit, dazu, eine Videostrategie zu fahren. Bewegte Bilder sagen oft mehr als 1.000 Worte und viele Kunden schauen sich lieber einen Industriefilm an, als dass sie extrem lange Berichte lesen. Aus diesem Grund werden auch verstärkt eben solche Videos auf der firmeneigenen Homepage genutzt. Sie vermitteln ein gutes Bild vom Unternehmen und stärken das Vertrauen der Kunden zu selbigem.

Der Industriefilm bietet dabei unzählige Möglichkeiten, die von der Vorstellung einzelner Produkte bis hin zur Vorstellung der Abläufe im Unternehmen reichen. Dadurch können sich Kunden schon vor der ersten Bestellung einen guten Überblick über das Unternehmen verschaffen. Gerade im Web 2.0 sind solche bewegten Bilder und die Möglichkeit zum Austausch besonders wichtig und können für eine bessere Platzierung in den Suchmaschinen und damit für das Erreichen von mehr Kunden sorgen. Die Kosten halten sich dabei durchaus in Grenzen und können somit selbst von kleinen Unternehmen getragen werden. Die Kunden, die beispielsweise die Messe nicht besuchen konnten, können sich mit einem Industriefilm davon überzeugen, wie es dort war.

Insgesamt geht es im Web 2.0 also darum, die User zum Mitmachen zu animieren und dadurch schneller zu erfahren, welche Wünsche Kunden haben oder wie man diese am besten umsetzen sollte.